Fritz Lichtenauer, Code 2, 2016
MAERZ Literatur:

ZUVERSICHT

Freitag, 21. Juni 2019, 18:00 Uhr (Vortrag/Lesung) 20:00 Uhr (Lesungen)
Autoren und Autorinnen: Konstantin Ames (Berlin), Hermann J. Hendrich (Wien) Friederike Kretzen (Basel), Birgit Schwaner (Wien) Moderation: Florian Neuner (Berlin)

maerz_sprachkunst 09

 

ZUVERSICHT

 

EIN ABEND ZUR 12. AUSGABE DER ZEITSCHRIFT IDIOME. HEFTE FÜR NEUE PROSA

 

Freitag, 21. Juni 2019

 

18:30

Vorübergehend geschlossen

Vortrag und Lesung von Hermann J. Hendrich (Wien)

 

20:00

Zuversicht

Lesungen von

Konstantin Ames (Berlin), Friederike Kretzen (Basel) und Birgit Schwaner (Wien)

Moderation: Florian Neuner

 

In ihrem „Zuversicht“ überschriebenen Text spricht Friederike Kretzen in der 12. Ausgabe der Idiome vom „Wunsch, das Sprache uns enthält, dass sich in der Dichtung dieser Wunsch so ausspricht, dass er lesbar werden kann, offen auf ein Verstehen und Lesen, das noch kommt“. Nach einer solchen Offenheit, für die der Essay als Form prädestiniert scheint, streben auch die „Hefte für Neue Prosa“. So denkt Hermann J. Hendrich in seinem Beitrag über die für die Zeitkünste grundlegende Kategorie Rhythmus nach. Birgit Schwaner und Konstantin Ames wiederum warten mit stark kontrastierenden Prosastücken auf – mit einer hochartifiziellen, resonanzreichen Verarbeitung von Krankheitserfahrungen die eine, mit splatterartigen, diverse Genres parodierenden Szenen der andere.

 

Konstantin Ames, geb. 1979, lebt in Berlin, zuletzt: sTiL.e(dir) Sämtliche Landschaften, Welt (Wien: Klever 2018).

Hermann J. Hendrich, geb. 1934, lebt in Wien, zuletzt: Mérida. Ein Roman mit Fotos aus Mittelamerika (Wien: arteimageo 2017).

Friederike Kretzen, geb. 1956, lebt in Basel, zuletzt: Schule der Indienfahrer (Frankfurt/Main: Stroemfeld 2017).

Birgit Schwaner, geb. 1960, lebt in Wien, zuletzt: Jackls Mondflug (Wien: Klever 2017).

Ein MAERZ-Projekt von Florian Neuner
Dank an BKA-Kunst, Stadt Linz

Die organisatorische Abwicklung erfolgt im Nachfeld zu der ehemaligen
Veranstaltungsreihe „linzer notate“.