Öffnungszeiten
Di - Fr: 15:00 bis 18:00 und
Sa 13:00 bis 16:00 Uhr
Eisenbahngasse 20
4020 Linz Österreich
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FORMULIERT

Christian Hutzinger: SCHEU/ER (2005)

MAERZ Bildende Kunst/ Literatur/Musik:

formuliert. Konvergenzen von Schrift und Bild

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 18. Juni 2009, 18.00 Uhr

Künstler/-innen:

Friedrich Achleitner, Armin Andraschko, Sepp Auer, Heimrad Bäcker, Josef Bauer, Tassilo Blittersdorff, Gerhard Brandl, Dietmar Brehm, VALIE EXPORT, Franzobel, Gerhard Frömel, anselm glück, Alfred Grubbauer, Harald Gsaller, Bodo Hell, Christoph Herndler, Norbert Hinterberger, Peter Huemer, Christian Hutzinger, Charles Kaltenbacher, Richard Kittler, Gerhard Knogler, Kurt Lackner, Fritz Lichtenauer, Josef Linschinger, Anestis Logothetis, Georg Nussbaumer, Alfred Peschek, Josef Ramaseder, Otto Saxinger, Waltraud Seidlhofer, Peter Sommerauer, Lisa Spalt, Ingo Springenschmid, Christian Steinbacher, Udo Wid, Hansjörg Zauner

Ausstellungsdauer: 19. Juni – 24. Juli 2009

 

Kuratoren: Gerhard Brandl, Peter Sommerauer

 

eine Kooperation mit dem Lentos und dem StifterHaus

Ausstellungseröffnung

 

Die Künstlervereinigung MAERZ, die diese Ausstellung ausschließlich mit Arbeiten von Mitgliedern bespielt, war seit den späten 1960er-Jahren auch immer wieder ein Ort der Begegnung jener avantgardistischen Tendenzen, die unter dem Etikett "visuelle Poesie" firmierten – ein überregionaler Dialog begann, der mit diversen Zeitballungsräumen bis heute anhält. Stets wurde dabei nicht nur auf Tendenzen re-agiert, sondern versucht, von hier aus Impulse zu setzen.

Manche der MAERZ-Künstlerinnen und -Künstler zählen heute überregional zu den relevanten Vertretern der mit "visuelle", "konkrete", "konzeptionelle" Poesie gefassten Genres. Ausgehend von der Literatur, aus der diese Strömungen am stärksten hervorgingen, wird das Verhältnis von Sprache, Text und Bild auch in Entsprechung zur weiteren Entwicklung und Ausfaltung auf konzeptionelle und kontextuelle Zugangsweisen dargestellt.

Die Ausstellung umfasst frühe ebenso wie jüngste Arbeiten und zeigt eine für die Künstlervereinigung wesentliche Tradition in einer umfassenden Bandbreite – als "Rekapitulation mit Ausblick".